Der Kassierer nimmt Ihr Produkt. Zieht es über den Scanner. Die Kasse piept — aber nichts wird gebucht. Sie versucht es nochmal. Nichts. Sie gibt die Nummer manuell ein, findet sie nicht im System. Legt es beiseite. Ihr Produkt wird heute nicht verkauft. Der Barcode ist der Handshake. Wenn er funktioniert, ist die Transaktion unsichtbar. Wenn er scheitert, scheitert die Transaktion.

Was ein UPC-Barcode ist
UPC steht für Universal Product Code. Es ist eine 12-stellige Zahl — unter dem Barcode sichtbar — die ein Produkt eindeutig identifiziert. Die Nummer besteht aus zwei Teilen: dem Firmenpräfix (von GS1 an Ihre Marke ausgegeben) und der Produktnummer (von Ihnen innerhalb Ihres Präfixes zugewiesen).
Wie der POS-Handshake funktioniert
Wenn der Kassierer Ihr Produkt scannt, wandert der 12-stellige UPC vom Scanner zur Kassensoftware. Der POS sucht diese Nummer in seiner Produktdatenbank. Wenn eine Übereinstimmung gefunden wird, gibt er Produktname, Preis und Abteilung zurück. Der Verkauf wird erfasst. Der Bestand nimmt ab. Ohne Übereinstimmung schlägt der Handshake fehl.

Vor der Kontaktaufnahme mit einem Einzelhändler
Überprüfen Sie: (1) Sie haben ein registriertes GS1-Firmenpräfix und gültige GTINs für jede Produktvariante. (2) Ihr Barcode druckt in der richtigen Größe und besteht einen Scan-Test. (3) Sie haben Ihr Produktdatenblatt mit UPC, Produktname, Verpackungseinheit, Abmessungen und Gewicht bereit. Generieren Sie druckfertige Barcode-Etiketten auf MyQR Barcode Generator.
Einzelhandels-Barcode-Etiketten generieren
Geben Sie Ihre GS1-zugewiesene GTIN ein, stellen Sie die Abmessungen ein und laden Sie druckfertige Dateien herunter.
Barcode-Etiketten erstellen
